Auf sich selbst hören…. wie oft tun Sie das?

Manchmal gibt es Phasen im Leben, in denen man einfach immer weiter macht: ein Termin nach dem anderen, Dinge organisieren, Freunde, Familie, (verpflichtende) Geselligkeit … und so weiter. Wer kennt das nicht?
Das ist nicht schlimm, solange ein Gleichgewicht besteht zwischen dem, was – wie es so schön heißt – Energie kostet, und dem, was die Batterie wieder auflädt.

Um zu wissen, ob die Balance stimmt, müssen Sie auf sich selbst hören. Sie müssen innerlich still werden können, um es zu hören. Es ist daher nicht verwunderlich, dass Sie zum Beispiel direkt nach dem Aufwachen sehr gut spüren können, was Sie am liebsten tun würden.

Während des Schlafs hat Ihr Geist die Eindrücke des vergangenen Tages verarbeitet. Es wird stiller in Ihnen und Sie hören wieder, was Ihre Bedürfnisse sind. Am schönsten ist es natürlich, wenn man auch tagsüber auf sich selbst hören kann. Auf sich selbst zu hören ist wie ein Blick in den Vorratsschrank. Die Frage, die danach kommt, ist, was man damit macht. Ich lege zum Beispiel am Wochenende regelmäßig die Beine hoch, lausche den Geräuschen im Garten und sitze ungeniert faulenzend da, damit mein interner Computer ungestört seine Arbeit verrichten kann und Raum für das entsteht, was kommt.

Haben Sie schon eine Idee, was Sie tun können, um auf sich selbst zu hören? Viel Erfolg dabei und genießen Sie es :-)